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BeitragVerfasst: 13.01.2015, 19:51 
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Hallo,

wir haben von der Telekom diesen IP-basierenden Anschluss empfohlen bekommen (was für uns auch eine schnellere Internetleitung bedeuten würde).
Momentan haben wir einen ISDN Anschluss, der mit Splitter und MTBA ausgestattet ist, ein normales Dlink Modem für ADSL, daran ist der IP Cop angeschlossen mit 3000er Geschwindigkeit. Desweiteren sind an dem MTBA ein ISDN Telefon angeschlossen (kabelgebunden), eine ISDN Box (woran 3 analoge Funktelefone angeschlossen sind) und 1 Faxgerät.

Von der Telekom würde man nach der Umstellung eine Speedbox bekommen. Gibt es dafür eine Alternative um die vorigen Geräte (Funktelefone, das kabelgebundene Telefon und das Faxgerät) wieder anzuschließen? Schön wäre es, wenn man die Kabel zum Anschließen direkt anklemmen könnte, da sie keinen Stecker haben und die Kabel alle fest in der Wand verlegt sind.
Zudem würde ich gerne die Routerfunktion von dem Gerät deaktivieren können, damit ich den IP Cop weiterhin als Router nutzen kann.

Außerdem würde mich interessieren:
Wenn ich jetzt 2 IP-basierende Anschlüsse habe, brauch ich dann zwei IP Cops oder kann ich das auch über einen laufen lassen?
Falls ich 2 IP Cops benötige, ist es dann möglich beide in einem Netzwerk laufen zu lassen? Z. B. dass ich IP Cop 1 im grünen Netzwerk die IP 192.168.1.1 geben kann und IP Cop 2 im grünen Netzwerk die IP 192.168.1.2 kann. Zusätzlich für die 2. Leitung bräuchte ich nur ein Modem, wo ich den Router ausschalten kann, bei dem aber kein Telefonanschluss von Nöten ist.

Die ISDN Box, die wir im Moment noch nutzen soll komplett wegfallen, da das Gerät auch schon ca. 25 Jahre alt ist.


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BeitragVerfasst: 13.01.2015, 21:32 
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Hallo EVA-01,

willkommen im Forum!

Als allererstes möchte ich Dich wegen des Fax warnen: die Telekom bietet meines Wissens kein T.38 Protokoll. Das kann zu Problemen führen, schau mal hier: http://www.heise.de/ct/artikel/Fax-trot ... 21491.html

Wenn Du zwei IP-Anschlüsse hast, schaue hier: http://www.ipcop-forum.de/forum/viewtop ... 63&t=29100

Grüße, zargano


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BeitragVerfasst: 13.01.2015, 21:34 
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Als Modem entweder Allnet ALL0333CJ (billig, sinchronisiert am Annex-J wohl nicht mit voller möglichen Bandbreite im Upload, am Annex-B aber ok), Alternativ Zyxel VMG1312-B30A (von der Telekom getestet/freigegeben/unterstützt) oder Drytek Vigor 130 (beide um die 100,-EUR neu). Dadran den Cop anschließen und eine passende Fritzbox in Grün, Blau, oder Orange (je nach vorhandenen Schnittstellen) packen.

Von den Fritzboxen gibts wohl auch Varianten, wo man Leitungen fürs Telefon direkt auflegen kann, und auch welche mit DECT, analogen anschlüssen, internem S0 usw. ausgestattet sind.

die Telekombox dann bei ebay für kleines Geld weg :) oder gar nicht erst bestellen

Gruß

Nuke

PS es heist NTBA

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BeitragVerfasst: 13.01.2015, 23:49 
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Ich persönlich würde dir empfehlen, dass über einen Cop zu machen.
Da du dann allerdings ein Multiplex Router brauchst, oder aber einen Kleinen Mini-PC wie die APU, dann machst du einfach ne pfsense drauf, machst dir dort n Failover und Loadbalancer fertig, und hast soweit alles.

Hab ich hier auch so gemacht, 2 Telekom Leitungen -> pfsense -> IP-Cop -> Meine Netze incl. VPN´s

_________________
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BeitragVerfasst: 14.01.2015, 20:45 
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Danke schonmal für die Antworten.

2 IP Anschlüsse mit 2 IP Cops ist also möglich. Kann ich denn auch beide im selben Netzwerk nutzen (beide in einem Switch gesteckt), dass ich sozusagen dem einen Rechner sagen kann, dass er über IP Cop 1 und der andere über IP Cop 2 ins Internet gehen soll? Momentan gibt es bei mir auch nur ein grünes Netzwerk, das orangene nutze ich schon seit Jahren nicht mehr.

Drytek Vigor 130 ist ein reines Modem ohne Telefonanschlüsse?
Allnet ALL0333CJ sieht leider wirklich nach einem Billigteil aus.
Zyxel VMG1312-B30A ist ja ein Modem mit Router. Ist der Router dort denn auch ausschaltbar? Wenn ich dort einen 3G USB UMTS Stick (z. B. von Aldi) anschließe, kann ich den nutzen und über den IP Cop ansteuern? Für den Notfall, da bei uns öfter mal das Internet ausfällt.

Wofür soll die Fritzbox in den Netzwerken Grün, Blau oder Orange sein? Damit man Telefon anschließen kann? Oder wo genau werden die Telefone angeschlossen? Welche Fritzbox genau bräuchte ich dann?

Kann man eigentlich mit Smartphones auch VoIP nutzen um über das WLAN über Festnetz zu telefonieren (anrufen und Anrufe annehmen)? Damit könnte man ja auch Funktelefone Zuhause ersetzen.


Mit dem Fax muss ich dann wohl ausprobieren, ob es klappt. Laut Telekommitarbeiter soll dies allerdings funktionieren. Sonst muss ich halt auf den T-Online Faxservice ausweichen.


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BeitragVerfasst: 14.01.2015, 22:21 
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exodar hat geschrieben:
2 Telekom Leitungen -> pfsense -> IP-Cop -> Meine Netze incl. VPN´s

@EVA-01: dazu brauchst Du EINEN IPCop, nicht zwei. Und einen pfsense. Der vorgesetzte pfsense funktioniert als Loadbalancer mit zweimal je einer Strippe an getrennte Internet-Leitungen und einer Strippe an den IPCop (rot).

Grüße, zargano


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BeitragVerfasst: 15.01.2015, 09:12 
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EVA-01 hat geschrieben:
Danke schonmal für die Antworten.

2 IP Anschlüsse mit 2 IP Cops ist also möglich. Kann ich denn auch beide im selben Netzwerk nutzen (beide in einem Switch gesteckt), dass ich sozusagen dem einen Rechner sagen kann, dass er über IP Cop 1 und der andere über IP Cop 2 ins Internet gehen soll? Momentan gibt es bei mir auch nur ein grünes Netzwerk, das orangene nutze ich schon seit Jahren nicht mehr.



So kannst du es auch machen, aber nur ein IP-Cop darf dann DHCP sein. Und du musst dann hier händisch im DHCP festlegen, welcher Client über welchen Cop ins Internet geht. Die Standartroute ist ja über Cop 1.

Das Szenario hatte ich vor der Umstellung auf Pfsense und IP-Cop.

Da hatte ich für jeden Anschluss einen Cop, (192.168.100.1 + 192.168.100.2)
Die 1 war DHCP, die 2 Quasi auch nur Client im Netz.
Im DHCP von 1 in den Einstellungen für bekannte Clients dann die Adressen eingetragen (IP Adresse des Routers und DNS war dann der Cop, über den der Client ins Netz sollte)

Einfacher ist es wirklich wenn du es wie oben beschrieben machst. Wesendlich weniger Verwaltungsaufwand.

Die Pfsense ist schnell eingerichtet, und managed BEIDE Internetanschlüsse.

Habe hier zwei 6MBit Leitungen. Im Speedtest komme ich auf 11,6 - 12,4 MBit. Down und knapp 2 MBit up.

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BeitragVerfasst: 15.01.2015, 11:50 
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EVA-01 hat geschrieben:
Drytek Vigor 130 ist ein reines Modem ohne Telefonanschlüsse?
Ist ein Modem, es kann aber wohl auch als Router konfiguriert werden, zumindest interpretiere ich diese Seite hier so: http://www.draytek.de/vigor130.html
EVA-01 hat geschrieben:
Allnet ALL0333CJ sieht leider wirklich nach einem Billigteil aus.
wird seinen Zweck erfüllen, viele sind zufrieden, ist halt kein Topmodel.
EVA-01 hat geschrieben:
Zyxel VMG1312-B30A ist ja ein Modem mit Router. Ist der Router dort denn auch ausschaltbar? Wenn ich dort einen 3G USB UMTS Stick (z. B. von Aldi) anschließe, kann ich den nutzen und über den IP Cop ansteuern? Für den Notfall, da bei uns öfter mal das Internet ausfällt.
wird z.B. von der Telekom im Modem-Modus ausgeliefert, lässt sich als Router konfigurieren (habe ich zuhause, beides schon ausprobiert. Oberfläche ist grausig, erfüllt aber ihren Zweck). Zur Stick-Funktionalität kann ich nichts sagen, ich nehme an, dass das nur im Router-Modus funktioniert -> doppeltes NAT. Google hilft hier sicher weiter.
EVA-01 hat geschrieben:
Wofür soll die Fritzbox in den Netzwerken Grün, Blau oder Orange sein? Damit man Telefon anschließen kann? Oder wo genau werden die Telefone angeschlossen? Welche Fritzbox genau bräuchte ich dann?
Die Fritte ist für die Umsetzung der VOIP-Telefonie zu analog (tel/fax) oder ISDN im Haus. Welche du brauchst, kannst nur du beantworten, da wir nicht wissen, welche Geräte du weiternutzen möchtest.
Ich hab mich z.B. für die billige 7312 http://avm.de/service/fritzbox/fritzbox ... ebersicht/ entschieden, da ich nur 2 bislang vorhandenen Gigaset-Mobilteile direkt per DECT daran angemeldet habe für die Telefonie -> extrem billige, aber Zuverlässige Lösung.
Zur Not kann man die Fritzbox aber auch als Modem nutzen (alle anderen Funktionen abschalten). Oder auch als Router (entweder vor IPCOP oder ganz ohne IPCOP) für den Fall, dass die anderen Geräte einen Schaden haben.

Wenn man sowieso alles neu machen möchte, würde z.B. auch ein Gigaset C430IP http://www.gigaset.com/de_DE/shop/gigaset-c430-ip.html oder ein beliebiges vergleichbares Konkurrenzprodukt tun, dann würde man gar keine Fritzbox benötigen (Außer für FAX, aber selbst dafür gibt's wohl Lösungen VOIP->Analog)

EVA-01 hat geschrieben:
Kann man eigentlich mit Smartphones auch VoIP nutzen um über das WLAN über Festnetz zu telefonieren (anrufen und Anrufe annehmen)? Damit könnte man ja auch Funktelefone Zuhause ersetzen.
Telefonieren per Smartphone geht theoretisch, praktisch ist es aber nicht so gut. Die telekom-app hört sich bei mir z.b. extrem blechern an -> unnutzbar, die Fritz-fon-App erkennt das Mikro meines Handys nicht -> Gegenstelle hört mich nicht. Habe inzwischen davon abgesehen, das zu nutzen.

Zwei Anschlüsse zu nehmen macht meiner Meinung wenig Sinn (es sei denn, du hast nen Haufen Nutzer (über 10), denn die Telekom schaltet die neuen Anschlüsse sehr oft nach Annex-J, und diese haben dann im Upload um die 2Mbit upload, selbst wenn man nur 6Mbit donw hat. Müsste dann "DSL 6000 RAM ohne Splitter (2)" heißen.

Bin selbst in 2010 mit DSL 3000 gestartet und habe inzwischen "DSL 16000 RAM ohne Splitter (2)" mit folgenden Meßwerten: viewtopic.php?f=21&t=28700&start=30#p262947 damit erübrigt sich eigentlich ein zweiter DSL-Anschluss, da es mehr Probleme als Vorteile bringt:

Modem 1 + Modem 2 -> PFSENSE -> IPCOP -> LAN + Fritzbox für die Telefonie
oder
Modem 1 -> IPCOP1 -> LAN (Gruppe 1) + Fritzbox für die Telefonie
Modem 2 -> IPCOP2 -> LAN (Gruppe 2)

die Anzahl der Geräte ist zu hoch und sorgt garantiert für Fehler und Frust.

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BeitragVerfasst: 15.01.2015, 19:03 
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Nukelodeon hat geschrieben:
Wenn man sowieso alles neu machen möchte, würde z.B. auch ein Gigaset C430IP http://www.gigaset.com/de_DE/shop/gigaset-c430-ip.html
Klare Empfehlung auch von meiner Seite, gerade auch zu den Gigasets mit VoIP.
Nukelodeon hat geschrieben:
Telefonieren per Smartphone geht theoretisch, praktisch ist es aber nicht so gut. Die telekom-app hört sich bei mir z.b. extrem blechern an -> unnutzbar, die Fritz-fon-App erkennt das Mikro meines Handys nicht -> Gegenstelle hört mich nicht. Habe inzwischen davon abgesehen, das zu nutzen.
Probiert mal Linphone http://www.linphone.org/ , das habe ich gerade noch vor 5 Minuten benutzt, um Roaming-Kosten in der EU zu sparen. Das kam auch gut in der c't 23/2014 weg, weshalb ich dann unter Android erstmals zu Linphone gegriffen habe.

Grüße, zargano


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BeitragVerfasst: 15.01.2015, 19:41 
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Danke für die Antworten.

Die Sache mit den 2 IP Cops ist folgendermaßen:
Wir möchten unsere momentane Leitung erst mal behalten, da es gleichzeitig auch ein Firmenanschluss ist und der natürlich im Falle des Falles bei Problemen mit dem neuen System trotzdem laufen soll. Deswegen erst mal die 2. Leitung um mit einem 2. IP Cop alles auszuprobieren mit dem ganzen VoIP-Kram, Fax und allem.
Generell haben wir auch sehr viele weitere Nutzer hier im Netzwerk (ca. 8-11 Endgeräte, zeitweise sogar wesentlich mehr).

PFSENSE ist eine Software, die man af dem IP CopP installiert? Oder muss ich dafür seperate Hardware haben? Wenn ja wäre ein Beispiel mit Link nicht schlecht.

Das mit dem Smartphone werde ich ausprobieren sobald wir die neue Leitung haben.


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BeitragVerfasst: 15.01.2015, 19:49 
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Als Firma würde ich sowieso DSL-Business mit ISDN-Alangenanschluß nehmen. Alles andere ist unseriös.
Alle meine bisherigen Tipps waren eigentlich nur an Privatnutzer addressiert.

zum Pfsense: http://lmgtfy.com/?q=pfsense

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BeitragVerfasst: 15.01.2015, 23:18 
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Das bietet die Telekom hier leider nicht an.
Das ist hier auch eigentlich ein Handwerksbetrieb, wo im Büro zwischendurch das Internet am PC genutzt wird und ein paar Funktelefone. Die restlichen Endgeräte sind private PCs, Konsolen und ähnliches, da wir direkt drüber wohnen und das mit mehreren Wohnparteien. Bisher haben wir uns auch immer die eine Leitung geteilt (die vor ein paar Jahren mal eine 16k war und mittlerweile eine 3k ist...).


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BeitragVerfasst: 18.01.2015, 23:10 
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Nur nochmal für mein Verständnis, ich bin etwas verwirrt...

Ist das so richtig?
Modem 1 + Modem 2 > pfsense [ist eine Firewall(Router) wie ein IP Cop] > IP Cop [kann der IP Cop nicht auch was pfsense kann?] > restliches Netzwerk


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BeitragVerfasst: 19.01.2015, 09:09 
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Richtig verstanden. IP-Cop kann kein multiWAN.

Ich persönlich finde den COP auch schöner zu konfigurieren als die pfSense.

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BeitragVerfasst: 22.01.2015, 07:38 
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Administrator
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Beiträge: 22218
Ich halte das in diesem Fall für eine sehr unglückliche Lösung. Statt zwei unterschiedliche
Firewalls hintereinander, würde ich in diesem Fall zwei gleiche Firewalls nebeneinander
betreiben und so die (unberechenbare) private Nutzung durch die Wohnparteien von der
betrieblichen Nutzung trennen.


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