Der einfachste Weg ist es, auf die Modem-Hilfe Seite zu wechseln. Stellen Sie sicher, daß Sie alle Informationen zu Ihrem Modem bereit haben, um die Suche zu vereinfachen.
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zurück zum AnfangEs handelt sich hierbei nicht um ein Problem des IPCop. Es hat damit zu tun, wie T-Online Zugänge verwaltet. Sie müssen verschiedene Angaben Ihres Zugangs kombinieren, um eine Wählverbindung herzustellen.
Beispiel:
Anschlusskenung - 000920367867
Zugehörige T-Online-Nummer - 530014442280
Mitbenutzernummer/Suffix - 0001
Persönliches Kennwort - 03387223
Um sich mit einer Wählverbindung einzuloggen, müssen die drei ersten Felder zu einem zusammengeführt werden:
Username - 00092036786753001444228#0001@t-online.de
Password - 03387223
Dies funktioniert nicht mit jedem Zugang. Es funktioniert nur bei den neueren Zugängen von T-Online. Bei älteren Zugängen lesen Sie bitte das PPPoE? Howto.
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zurück zum AnfangLucien Wells hat ein aussergewöhnliches Howto über die Anbindung von SW an Telstra-Dienste verfasst und dies ist auch in hohem Masse auf IPCop zu. Sie finden das Howto hier Lucien Wells Howto nach.
Wenn Sie TELSTRA mit einem Modem nutzen, möchten Sie vielleicht das auf der Add-ons Seite benutzen.
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zurück zum Anfang...und einer Pace ntl:home digital TV SetTop-Box nutzen?
Sie müssen IPCop mit mindestens zwei Netzwerkkarten für GRÜN und ROT installiert haben. ORANGE ist wahlfrei. Stellen Sie die ROTE Schnittstelle auf DHCP ein. Konfigurieren Sie die GRÜNE Netzwerkkarte wie gewöhnlich. Sie müssen sicherstellen, daß Ihre Arbeitsplätze die Web-Oberfläche des IPCop erreichen können und diese den IPCop als Standard-Gateway und DNS nutzen.
Sie werden die MAC-Adresse der ROTEN Schnittstelle bei NTL registreiren. Dies ist nicht notwendig, wenn die ROTE Netzwerkkarte vorher schon einmal unter Windows oder einem anderen Betriebssystem registriert wurde.
Denken Sie daran, daß Sie die MAC-Adresse der ROTEN Netzwerkkarte im IPCop registrieren. Nachdem der IPCop registriert ist, sollten Sie die STB aus- und wieder einschalten und den IPCop neu starten, wenn die Daten-LED leuchtet. Die ROTE Netzwerkkarte sollte nun per DHCP von NTL eine öffentliche IP-Adresse zugewiesen bekommen und Sie können surfen usw.
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...einem ntl:home Stand-Alone Kabelmodem nutzen?
Wenn Sie ein Problem haben, schauen Sie hier nach: http://homepage.ntlworld.com/robin.d.h.walker/cmtips/swap.html>
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zurück zum AnfangDafür gibt es eine einfache Lösung (Dank geht an Brian Coyle für dieses kleine tidbit). Erstellen Sie eine Datei namens "IPC_Status" und fügen Sie folgenden Code ein:
#!/bin/bash echo $(wget -q -O - http://ipcop:81/cgi-bin/index.cgi | egrep -i \ 'Modem|Dialing|Connected' | cut -f2 -d">" | cut -f1 -d"<" )
Legen Sie die Datei IPC_state irgendwo im Bereich Ihres $PATH ab. Die Nutzung ist sehr einfach:
$ cat ~/bin/getmail !#/bin/bash if IPC_state | grep "Connected" ; then /usr/sbin/sendmail -q fetchmail -s fi
Das ist alles, was es dazu zu tun gibt. Viel Spaß.
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zurück zum AnfangJa. Den "IPCop Dialer."
Wenn Sie den Leuten auf der GRÜNEN Seite Ihres Netzwerks zutrauen, das Passwort des "Dial-Benutzers" das als normaler Text in der nachfolgenden Datei namens "dialler.pl" vorliegt, nicht zu mißbrauchen, und Sie die Tragweite dieser Entscheidung überblicken.
(Ich benutze in dieser FAQ der Einfachheit halber den Namen dialler.pl) Ersetzen Sie einfach "dial_password_here" durch Ihr Passwort, kopieren Sie sie in Ihr "/usr/bin" Verzeichnis und machen Sie sie ausführbar.
#!/usr/bin/perl
$password = "dial_password_here";
unless($ARGV[1]) { die "Usage: dialler.pl host action\n\n"; }
if($ARGV[1] eq "dial") { $action = "Connect"; }
elsif($ARGV[1] eq "hangup") { $action = "Disconnect"; }
else { die "Invalid Action... use either dial or hangup\n\n"; }
$xhost = $ARGV[0];
use IO::Socket;
use MIME::Base64;
$encoded = encode_base64("dial:$password");
chomp($encoded);
$sock = new IO::Socket::INET ( PeerAddr => $xhost,
PeerPort => 81,
Proto => 'tcp' ) || die "Could not connect to host\n\n";
$act = "ACTION=".$action;
$len = length($act);
print $len;
print $sock "POST /cgi-bin/dial.cgi HTTP/1.0\n";
print $sock "Authorization: Basic $encoded\n";
print $sock "Referer: http://$xhost:81/cgi-bin/index.cgi\n";
print $sock "Content-Length: $len\n\n";
print $sock "ACTION=$action\n\n";
undef $/;
close $sock;
Ein Frontend für dialler.pl, geschrieben in gtk und Bash-Scripting. Hinweis: Setzen Sie alle auf "ausführbar" und kopieren Sie sie in Ihr "/bin"-Verzeichnis. Zuerst, das Bash-Skript namens "on"
#!/bin/bash /usr/bin/dialler.pl ipcop dial
Das Bash-Skript namens "off"
#!/bin/bash /usr/bin/dialler.pl ipcop dial
Das gtk Frontend:
/* * compile with "gcc -o dial `gtk-config --libs --cflags` dial.c" */ #includestatic void on( GtkWidget *widget, gpointer data ) { if( !fork() ) { execlp( "on", "on", NULL ); _exit( 1 ); } } static void off( GtkWidget *widget, gpointer data ) { if( !fork() ) { execlp( "off", "off", NULL ); _exit( 1 ); } } int main( int argc, char *argv[] ) { GtkWidget *window; GtkWidget *button; GtkWidget *box1; gtk_init (&argc, &argv); window = gtk_window_new (GTK_WINDOW_TOPLEVEL); gtk_signal_connect (GTK_OBJECT (window), "delete_event", GTK_SIGNAL_FUNC (gtk_main_quit), NULL); box1 = gtk_hbox_new(FALSE, 1); gtk_container_add (GTK_CONTAINER (window), box1); button = gtk_button_new_with_label ("on"); gtk_signal_connect (GTK_OBJECT (button), "clicked", GTK_SIGNAL_FUNC (on), NULL); gtk_box_pack_start(GTK_BOX(box1), button, TRUE, TRUE, 0); button = gtk_button_new_with_label ("off"); gtk_signal_connect (GTK_OBJECT (button), "clicked", GTK_SIGNAL_FUNC (off), NULL); gtk_box_pack_start(GTK_BOX(box1), button, TRUE, TRUE, 0); gtk_widget_show_all(window); gtk_main (); return(0); }
Okay ein kleiner Plausibilitäts-Test. Sie sollten vier Dateien haben:
/usr/bin/dialler.pl /usr/bin/on /usr/bin/off /usr/bin/dial
"dial" ruft die Bash-Skripts on/off auf, die dann den IP-Namen an IPCop senden, der das Modem kontrolliert. Viel Spaß!
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zurück zum AnfangNun, nach Roberto Garcia ist dies eine einfache Aufgabe und er hat auch schon Informationen/Anweisungen auf einer speziellen Seite für diesen Fall gepostet. Wechseln Sie zu Robertos IPCop Howto für weitere Informationen.
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zurück zum AnfangWenn Sie "Anklopfen" aktiviert haben und eine Nachricht für Sie hinterlassen wurde, könnte es sein, daß Ihr Telefon das Freizeichen von einem Dauerton zu einer schnellen Tonfolge ändert, die wiederum vom Modem nicht erkannt werden. Bei den meisten Modems kann dies durch die Änderung des INIT-Strings in "ATX3S6=4" behoben werden.
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zurück zum AnfangVerbindungen über "Dial-on-demand" sind in einem Netzwerk sehr nützlich, da jeder Computer, der eine Internetverbindung benötigt, diese auch initiieren kann. Es kann jedoch auch sein, daß ein Arbeitsplatz eine Verbindung herstellen will, ohne daß Sie dies veranlasst haben, bzw. nicht einmal am Platz sind. Das kostet Geld und wird oft erst bemerkt, wenn die monatliche Rechnung auf dem Tisch liegt.
Es gibt viele Gründe, warum eine Arbeitsstation eine Verbindung herstellt. Beispielsweise könnte es Ihr Virenscanner sein, der sich aktualisieren will. Mit einer Netzwerkverbindung zum Internet geht Ihr PC davon aus, daß diese immer besteht. Es gibt einige wenige Aktualisierungs-Programme, die Probleme verursachen könnten und es gibt "kostenlose" MP3 und CD-Player, welche alle drei Minuten nach Updates suchen.
Das ist nicht die Schuld des IPCop, sondern es handelt sich um ein Arbeitsplatz-Problem, sodaß Sie anderswo ansetzen müssen. Der einfachste Einstieg hierzu ist der Aufruf der Web-Oberfläche des IPCop unter "Status > Verbindungen" und hier die Verbindung-Status Einträge. Dies zeigt Ihnen alle derzeitigen Verbindungen des Netzwerks an: Quell-IP (lokal), Ziel-IP (fremd) und die entsprechenden Ports.
Unter Verwendung von "reverse IP lookups" (unter Windows NT, W2K und Linux können Sie nslookup benutzen), können Sie den "Besitzer" des Ziel-Servers ermitteln, was Ihnen helfen kann, das aufdringliche "Stück Software" zu identifizieren. Sie können außerdem herausfinden, welche Arbeitsstation das Problem verursacht (evtl. sind dies auch mehrere, bzw. mehrere Anwendungen auf einer Maschine).
Wenn sich dies alles mitten in der Nacht passiert, stellen Sie Squid (der Web-Proxy) auf transparenten Modus und sehen Sie sich die Logdateien an. Nicht ganz so effektiv, da er nur für spezielle Ports eingestellt ist, erspart Ihnen aber eine oder zwei schlaflose Nächte.
Es kann eine langwierige, ermüdende Aufgabe sein, aber bitte denken Sie daran, daß hier nicht IPCop das Problem verursacht, sondern eine schlecht konfigurierte Arbeitsstation oder Software. IPCop fungiert lediglich als Überbringer der schlechten Nachrichten, erschießen Sie also bitte nicht den Boten. Stattdessen sollten Sie Stolz auf Ihre Entscheidung für IPCop als Firewall sein, da dieser Ihnen bei der Beseitigung dieses Problems helfen kann, ohne daß Sie einen Paket-Sniffer einsetzen müssen (mit all den Komplikationen die so etwas mit sich bringt).
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zurück zum AnfangDas hängt davon ab, wie die ROTE Schnittstelle verbunden ist. Wenn ROT eine Verbindung über PPP/PPPoA/PPPoE verwendet, sollte eine abgebrochene Verbindung nach dem LCP-Timeout entdeckt werden. Wählen Sie eine dauerhafte Verbindung, die sich automatich wieder verbindet.
Für Verbindungen per DHCP oder statischer IP-Adresse auf ROT sehen Sie sich bitte im Bereich "AddOns / Hacks" um. Bitte lesen Sie zuerst die Warnungen.
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zurück zum AnfangWenn Ihre ADSL-Verbindung zweitweise unterbrochen ist (weil Sie vielleicht gerade umziehen), stellen viele Anbieter Ihnen eine Nummer für eine analoge Einwahl. Wie bekommen Sie IPCop also dazu, ein Modem zu benutzen?
ifconfig eth2 down
rm /var/ipcop/red/active
Um zu ADSL zurückzukehren, starten Sie IPCop neu.
In Version 1.4 können Sie ein "Alternativ-Profil" für eine PPP/PPPoA/PPPoE/PPTP Verbindung erstellen. Erzeugen Sie einfach ein weiteres Profil für die Wählverbindung und wählen Sie dieses im Bereich "Einwahl > Verbindung > Wiederverbindung > Falls die Wiederverbindung scheitert, auf Profil xx umschalten".
Warnung : Im Falle der automatischen Umschaltung auf das "Alternativ-Profil", müssen Sie manuell zur ursprünglichen Konfiguration zurückkehren, bzw. dies zeitgesteuert über "crontab" erledigen.
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zurück zum AnfangWählen Sie im Setup eine "ROTE" Verbindung und nicht "ROT ist Modem"
zurück zum AnfangSie müssen in der Version 1.4 dazu nichts spezielles ändern. Wenn Ihre Schnittstelle "ROT ist Modem/ISDN" ist oder Sie PPPoE benutzen, erzeugen Sie ein weiteres Profil mit Ihren zweiten/alternativen Einstellungen.
Im ersten Profil wählen Sie im Bereich "Einwahl > Verbindung > Wiederverbindung > Falls die Wiederverbindung scheitert, auf Profil xx umschalten" das zweite, alternative Profil (Siehe "Meine ADSL-Verbindung ist zeitweise ausgefallen. Wie bekomme ich mein Modem zum laufen?" in dieser FAQ).
zurück zum AnfangBenutzen Sie den Befehl "ipacsum".
Für den vergangenen Monat:
ipacsum --starttime 1M
Oder den gesamten März 2006:
ipacsum --starttime 20060301 --endtime 20060401
Für weitere Informationen schauen Sie bitte unter:
ipacsum --helpzurück zum Anfang