Grundsätzlich ist eine md5-Prüfsumme ein einfacher Weg um sicherzustellen, daß die Datei nicht manipuliert wurde. Das hat mit ein wenig super-komplizierter Mathematik zu tun, wir haben die ISO oder Upgrade-Datei durch eine komplizierte Formel gejagt und so eine md5-Prüfsumme erhalten. Wenn Sie Ihre Kopie der Datei ebenfalls damit prüfen und dieselbe Prüfsumme erhalten können Sie sicher sein, daß die Datei vollständig, korrekt und authentisch ist. Stellen Sie es sich als eine Art Software-Herkunftsgarantie (wie bei den Bio-Produkten) vor. [X] 1.1 [X]1.2 [X]1.3 [X]1.4 Alle Versionen
zurück zum AnfangUnter Linux können Sie das Tool md5sum benutzen. Für Windows benötigen Sie die Win32-Version des GNU-Tools MD5SUM (48KB).
Jetzt suchen Sie die IPCop-Datei, die Sie heruntergeladen haben (ISO oder Patch) und rufen Sie md5sum folgendermaßen auf:
md5sum [IPCop ISO Dateiname]Dies gibt als Ergebnis die md5-Prüfsumme zum händischen Vergleich mit der publizierten Version, z.B.
md5sum ipcop-0.1.0.iso 1bfeb452372066d91aac82e1271c2d70 ipcop-0.1.0.iso
Um die Prüfsumme automatisch zu checken, kopieren Sie die publizierte md5-Prüfsumme in eine Datei:
echo "8849e85c801b3f5df160ac2f09208ec0 ipcop-1.2.0-fixes4.iso" > testwobei der erste Teil die Prüfsumme ist, gefolgt von genau zwei Leerzeichen und dann dem Namen der zu prüfenden Datei. (Sie können mehrere Dateien prüfen, indem Sie je Datei eine Zeile anlegen).
Dann benutzen Sie md5sum um das ISO gegen die Prüfsumme zu checken:
md5sum -cv testDie Ausgabe sollte in etwa so aussehen:
ipcop-1.2.0-fixes4.iso: OK
Weitere Hilfe bekommt man durch Eingabe von:
info md5sum
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zurück zum AnfangDrücken Sie ALT+F2 und kopieren Sie die letzten Meldungszeilen. Wenn Sie wissen, welchen Linux-Befehl Sie eingeben müssen, können Sie ALT+F3 benutzen ALT+F1 bringt Sie wieder zur Setup-Routine zurück.
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zurück zum AnfangMöglicherweise eine defekte Diskette. Werfen Sie sie weg und erstellen Sie eine neue. Sie sind möglicherweise erfolgreicher beim Erstellen der Diskette mit dem Linux-Befehl dd statt die Diskette unter Windows zu Erstellen.
Prüfen Sie, ob der PC überhaupt von Diskette booten kann.
zurück zum AnfangDas bedeutet, daß Ihre Festplatte falsch konfiguriert, oder einfach zu GROSS für IPCop ist. Sie können die Festplatte im BIOS evtl. von Hand richtig einstellen. IPCop unterstützt zur Zeit nur Festplatten bis zu einer Größe von YYY MB. Diese Beschränkung wird in späteren Versionen evtl, aufgehoben oder erweitert.
Einige alte PCs, die das El Torido CD Bootformat nicht unterstützen haben dieses Problem beim booten von einer IPCop-CD. Booten Sie stattdessen von Diskette und wählen Sie eine CD-Installation. Wenn das nicht funktioniert, booten Sie von Diskette und wählen Sie HTTP-Installation von einem lokalen Server.
[X] 1.1 [X]1.2 [X]1.3 [ ]1.4 Versionen 1.1, 1.2 and 1.3
zurück zum AnfangMomentan erfordern Upgrades zwischen Versionen eine Neuinstallation.
Seit Version 1.2.0 ist es möglich, die Konfiguration auf eine Diskette zu sichern. Diese können dann bei der Neuinstallation zurückgeschrieben werden. Tun Sie das auf der Web-Oberfläche in System-Datensicherung.
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zurück zum AnfangSchritte für ein Update:
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zurück zum AnfangPatches sind nicht kummulativ, d.h. Sie müssen Patch 1 vor Patch 2 einspielen, usw.
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zurück zum AnfangEs muss eine funktionierende Internetverbindung bestehen, damit die Liste mit den verfügbaren Updates downgeloaded werden kann.
Ihr Internet-Provider blockiert evtl. eine direkte Verbindung zur IPCop-Seite. Provider, die transparente oder gar keine Proxies benutzen haben dieses Problem nicht.
Sie müssen die folgenden Dateien ändern:
/home/httpd/cgi-bin/updates.cgi /usr/local/bin/updatelists.pl
Suchen Sie nach dieser Zeile:
$sock = new IO::Socket::INET (PeerAddr => 'www.ipcop.org', PeerPort => 80,
Ändern Sie den Hostnamen und die Portnummer auf den Namen und die Portnummer Ihres Proxies. Danke an Jim Hiley für den fix.
IPCop Version 1.2 und neuer beinhalten eine Modifikation, die es erlaubt einen Remote-Proxy anzugeben.
Sie sollten auch automatische Informationen über verfügbare Updates bekommen. Wenn Sie diese Information nicht bekommen, liegt dies evtl. daran, daß Sie eine dauerhafte Verbindung haben.
Die Datei /var/ipcop/patches/available wird nur aktualisiert wenn /etc/rc.d/rc.netaddress.up gestartet wird. Z.B. wenn die ROTE Schnittstelle gestartet wird. Dies ist gut für eine Wählverbindung, nicht aber für eine permanente Verbindung.
Die Datei /var/ipcop/patches/available wird vom Skript /usr/local/bin/updatelists.pl aktualisiert, Sie können also entweder dieses Skript starten oder es in einen Cronjob stecken.
[ ]1.1 [X]1.2 [X]1.3 [X]1.4 Versionen 1.2, 1.3 and 1.4
zurück zum AnfangEin bekanntes Problem unter Opera (getestet bis Version 6.0) ist, daß die tar.gz Dateien nicht ordnungsgemäß heruntergeladen werden. IPCop meldet ein defektes oder unberechtigtes Patch im Bereich der Fehlermeldungen (unten auf der Updates-Seite). Lösung - benutzen Sie einen anderen Browser um die Updates auf den IPCop zu übertragen. Das Patchen funktioniert gut mit IE oder Netscape.
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zurück zum AnfangAlle auftretenden Probleme mit IPCop sollten nach der Lektüre der FAQ und des Installationshandbuchs an die IPCop Mailingliste gesendet werden. Wenn es sich nicht um ein bekanntes Problem handelt, kontaktieren Sie das IPCop Support-Team direkt.
[x] 1.1 [x]1.2 [x]1.3 Alle Versionen
zurück zum AnfangJa, hier sind 3 einfache Schritte für die IPCop-Installation von Win9x/Me/2K/XP aus.
<html>
<head>
<title>TinyWeb_Test_Page</title>
</head>
<body>
<h2> Tiny Web Test Page</h2>
<p>Any text you like here</p>
</body>
</html>
Kopieren Sie sich den HTML-Code nach C:\www\root\index.html und löschen Sie die asterisks in den Tags. Sie können TinyWeb jetzt starten und mit Eingabe von
http://yourcomputername/in Ihrem Browser testen.
Denken Sie daran, daß Sie "yourcomputername" durch den Computernamen (in der Datei C:\windows\hosts) ersetzen oder die komplette IP-Adresse Ihres Computers. Sie sollten die Testseite in Ihrem Browser sehen. Falls nicht, prüfen Sie nochmals die Installationsanleitung.
TinyWeb, Windows und andere Produkte und Namen die in diesem Artikel genannt werden unterliegen dem Copyright Ihrer jeweiligen Inhaber.
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zurück zum AnfangWenn Sie einfach nur die Uhr von Hand stellen wollen, melden Sie sich als root an und führen Sie den Befehl:
date MMDDhhmmaus.
Z.B. setzt:
date 06201310das Datum auf den 20 Juni, 13:30 Uhr.
Um die Hardware-Uhr nach der Systemuhr zu stellen geben Sie
/sbin/clock --systohcein.
Um die Zeit von einem NTP Zeitserver aus dem Internet zu holen:
ntpdate -u ntp.myisp.comwobei ntp.myisp.com mit der IP-Adresse des ausgewählten Zeitservers ersetzt werden muß. Der Schalter -u weist ntpdate an, einen unpriviligierten Port für ausgehende Pakete zu benutzen.
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Anleitung für eine automatische Zeitanpassung finden Sie ebenfalls in dieser FAQ "Wie kann ich meine IPCop-Zeit mit einem Zeitserver synchronisieren?".
Seit Version 1.2 ist die Möglichkeit der Zeitsynchronisation auf der Web-Oberfläche vorhanden.
[ ]1.1 [X]1.2 [X]1.3 [X]1.4 Versionen 1.2, 1.3 and 1.4
zurück zum AnfangNehmen Sie eine 1.44M Diskette und formatieren Sie diese. Stellen Sie sicher, daß sie keine Fehler hat. Sie können die Diskette unter Windows oder Linux formatieren.
Legen Sie die Diskette in den IPCop-PC ein. Benutzen Sie die Web-Oberfläche und wählen Sie System-Datensicherung und klicken Sie auf den Schalter "Datensicherung auf Diskette". Warten Sie bis die Sicherung vollständig ist, dies kann eine Weile dauern.
Hinweise zu Datensicherungen: Die Disketten müssen fehlerfrei formatiert sein. Die Diskette mit der Sicherung wird sich nicht unter Linux oder Windows lesen lassen, das ist normal! Windows meldet, daß die Diskette nicht lesbar bzw. unformatiert ist, auch wenn diese in Ordnung ist.
Wenn Sie keinen weiteren Linux-PC haben, können Sie eine Diskette mit dem IPCop formatieren. melden Sie sich als root an. Geben Sie auf der Konsole den Befehl:
mke2fs -c /dev/fd0ein. Warten Sie während die Diskette formatiert und getestet wird. Dies kann eine Weile dauern.
Sie können die Sicherung von der Kommandozeile aus starten:
/usr/local/bin/ipcopbackup
Die Sicherung beinhaltet Informationen zur Konfiguration und zur Hardware (z.B. der installierten Netzwerkkarten) Das bedeutet, Sie können nicht von einem Pc zum anderen sichern, es sei denn, diese haben identische Netzwerkkarten.
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zurück zum AnfangSchauen Sie sich die HowToTranslate Seite für weitere Informationen an.
zurück zum AnfangRechnen Sie mit 4 Stunden bei einem XP1700+ für den ersten Compilerdurchlauf, weniger, wenn ccache den Vorgang beschleunigt. Also werden Sie diesen Wert abhängig von Ihrer CPU-Taktfrequenz wahrscheinlich mit 4 multiplizieren müssen. Benutzen Sie ./make.sh prefetch um alle Dateien vorzuladen. Wir erstellen keine CDs mit den Sourcen, da diese sich zu schnell ändern.
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