IPTable-Netzwerkfilter
IDE-, SCSI- und CF- (Disk on a Chip) Laufwerkunterstützung.
4-fach Netzwerkunterstützung:
GRÜN — Internes vertrauenswürdiges Netzwerk
BLAU — Wireless teil-vertrauenswürdiges Netzwerk (kann als zweites GRÜN benutzt werden)
ORANGE — DMZ für im Internet erreichbare Server
RED — Die Internetverbindung per:
Einwahlmodem (analog)
ISDN
Netzwerkverbindung zu:
DSL-Modem
Kabel-Modem
USB-Verbindung zu (passende Treiber vorausgesetzt):
DSL-Modem
Kabel-Modem
Mehrere “„Real“-IPs werden auf ROT unterstützt wenn statische IPs verwendet werden.
DHCP-Client für ROT wird unterstützt um eine IP vom ISP zu empfangen; ebenfalls wird eine Aktualisierung des „dynamic-DNS“ unterstützt, wenn sich die IP ändert.
DHCP-Server für GRÜN und BLAU um die Netzwerkeinrichtung und -verwaltung zu vereinfachen.
NTP-Server und Client um die Uhrzeit des IPCop zu setzen und um den internen Netzwerken GRÜN und BLAU eine einheitliche Uhrzeit zur Verfügung zu stellen.
Einbruchsdetektion für ALLE Netzwerke (ROT, ORANGE, BLAU und GRÜN)
„Virtuelle Private Netzwerke“ (VPN) erlaubt es mehreren einzelnen Verbindungen sich zu einem gemeinsamen, großen Netzwerk zusammen zu schließen.
Proxy-Unterstützung erleichtert die Netzwerk-Einrichtung und ermöglicht „schnelleres“ Surfen und DNS-Unterstützung.
Die Administration ist über ein sicheres Webinterface möglich:
Grafische Anzeige für CPU, Speicher und Festplatte sowie den Netzwerkdurchsatz
Darstellung von Protokollen mit automatischer Sortierung
Vielfache Sprachunterstützung.
Verwendung von älterer Hardware. 386 oder besser. Version 1.4 wurde auf einem 486SX25 mit 12 MB RAM und einer 273 MB Festplatte getestet. Das war das Älteste und Kleinste, was wir zum Zeitpunkt des Tests finden konnten. Es wurde per Netzinstallation installiert und unterstützte die komplette Kabel-Modem-Geschwindigkeit von 3 Mb/s.